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ZukunftsWerkstatt INDUSTRIE

    Projekt ZukunftsWerkstatt INDUSTRIE

    Ideenwettbewerb »Innovationszentren der ZUKUNFT.« – Stärkung von Innovationszentren für eine zukunftsfähige Industrie in Sachsen

    Die sächsische Innovationslandschaft weist zahlreiche Innovationszentren auf. Technologie- und Gründerzentren, Acceleratoren, Hubs und Inkubatoren dienen als Orte und Plattformen für Wissenschaft und Wirtschaft, für Gründer und etablierte Unternehmen. In diesen Innovationszentren entstehen Kooperationen, Synergien und Innovationsimpulse. Diese bereichern und stärken die sächsische Industrie. 

    Mit dem Wettbewerb »Innovationszentren der ZUKUNFT.« unterstützt das sächsische Wirtschaftsministerium Ideen zur Initiierung und Stärkung neuartiger Kooperationsgeflechte zwischen Innovationszentren und Industrie. Der Wettbewerb soll bislang noch nicht ausgeschöpfte Potenziale sichtbar machen und entfalten.

    Nach dem Start des Ideenwettbewerbs im November 2020 und einer viermonatigen Wettbewerbsphase konnten sich sechs Finalisten für die Endauswahl qualifizieren. Die Preisverleihung fand im Rahmen der futureSAX Innovationskonferenz 2021 statt.

    Die Gewinner des Ideenwettbewerbs stellen sich vor:

    RegioKüche – Innovationslabor für die kleine und lebensmittelverarbeitende Industrie

    Portraitfoto Thilo Egenberger und Julia Wolff

    (© Egenberger Lebensmittel GmbH)

    Die Gründerküche ist ein Innovationszentrum für das Lebensmittelhandwerk und die kleine lebensmittelverarbeitende Industrie in Leipzig und Region. Privatwirtschaftlich organisiert vereint Egenberger Lebenmittel alle notwendigen Dienstleistungen, um einen marktorientierten Innovationsprozess für die Entwicklung neuer Lebensmittel, von der Produktentwicklung bis hin zur Markteinführung, umzusetzen. Wir ermöglichen in unseren Produktionsküchen neue Produkte zu entwickeln und in Kleinserie zu produzieren.

    Thilo Egenberger und Julia Wolff

    Egenberger Lebensmittel GmbH

    Die weiteren Teilnehmer des Ideenwettbewerbs stellen sich vor:

    COWOLA – Coworking Labor BIO CITY LEIPZIG

    Portraitfoto André Hofmann

    (© biosaxony Management GmbH)

    Das Coworking Labor BIO CITY LEIPZIG bietet Gründern und KMU der Life Science Branche flexible und kostengünstige Laborräume. Neben biochemischen Arbeitsplätzen werden auch 3D Drucker und Elektronikarbeitsplätze zur Verfügung gestellt. Netzwerkevents, Schulungen und weitere Workshops ergänzen das Angebot. Dadurch wird der Austausch von Ideen bestärkt, die vor Ort realisiert werden können. Somit trägt COWOLA zur Stärkung der Innovationsstrukturen in Sachsen im Life Science Bereich bei.

    André Hofmann

    biosaxony Management GmbH

    JuTECHLernorte – Jugend trifft Technologie – Betriebliche Lernorte für Fachkräfte der Zukunft

    Michael Paduch

    (© Technologie- und Gründerzentrum Bautzen GmbH)

    Berufsorientierung durch Erlebnisse! Mittels neuer Kooperationen mit der Industrie, überbetrieblichen Ausbildungseinrichtungen, Kammern und Verbänden sollen Jugendlichen attraktive, technologie- und innovationsorientierte Angebote in Form »betrieblicher Lernorte« angeboten werden, um sie möglichst frühzeitig für ein zukünftiges berufliches Engagement in der Industrie zu gewinnen. Über eine Online-Plattform ist die Bekanntmachung der Angebote und die Vernetzung der Akteure vorgesehen.

    Michael Paduch

    Technologie- und Gründerzentrum Bautzen GmbH

    LEIV Shared Factory

    Portraitfoto Prof. Dr. Maik Gude

    (© TU Dresden ILK)

    Produktionsprozesse und Produkte müssen schon in naher Zukunft weitgehend umweltneutral sein. Hierfür notwendige Transformationsprozesse fordern gerade KMU besonders. Das ILK hat hierzu bereits 2015 das Konzept der Shared-Factory entwickelt, die es erlaubt, neue Technologien in einer kooperativen Vorserienproduktion zwischen Anlagenherstellern, Forschungseinrichtungen und späteren Nutzern in einem geschützten Raum zu testen und den Technologiesprung insbesondere für KMU deutlich zu erleichtern.

    Prof. Dr. Maik Gude

    TU Dresden Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik

    prefab a2S – Zentrum Bauen & Wohnen – Bautechnologisches Reallabor für Innovationen in der Lausitz

    Portraitfoto Kathrin Schlesinger

    (© Lausitzer Technologiezentrum GmbH)

    LAUTECH gestaltet proaktiv den Transformationsprozess der Region mit. Aus der Historie der 50iger Jahre schärfen wir den Standort LAUTECH Hoyerswerda zu einem Kompetenzstandort für das Thema Bauen und Wohnen. Bauen ist für uns Menschen ein existenzielles Thema. Dafür verbrauchen wir bis heute die immer knapper werdenden Ressourcen. Im Zentrum beschäftigen wir uns mit nachhaltigen biobasierten Werkstoffen, automatisierten Fertigungstechnologien, seriellem Sanieren und dem innovativen Systembau.

    Kathrin Schlesinger

    Lausitzer Technologiezentrum GmbH

    TCC Academy

    Portraitfoto Jens Weber

    (© Technologie Centrum Chemnitz GmbH)

    Mit dem Aufbau eines strukturierten Weiterbildungsprogrammes für regionale KMU soll der Wissenstransfer durch junge technologieorientierte Ausgründungen in die Wirtschaft verbessert werden. Durch insbesondere für die kleinteilige regionale Wirtschaftsstruktur entwickelte Angebotsformate sollen Akteure im Gründer-Ökosystem verbunden werden, um Synergien auszuschöpfen, Kooperationen anzustoßen und die Interaktion technologieorientierter Start-ups mit der regionalen Wirtschaft zu verbessern.

    Jens Weber

    Technologie Centrum Chemnitz GmbH

    Ergebnisse StrategieWerkstatt

    Marginalspalte

    ZukunftsWerkstatt INDUSTRIE

    Titelbild des Ideenwettbewerbs »Innovationszentren der ZUKUNFT.« mit blauen Icons zum Thema Industrie und blauer Schrift »So geht ZUKUNFT.« auf grauem Hintergrund

    Ansprechpartner

    Dr. Antje Zehm │ Dr. Julian Stubbe

    © Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr